{"id":96,"date":"2009-03-06T11:41:25","date_gmt":"2009-03-06T10:41:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hanseart.de\/test\/?page_id=96"},"modified":"2010-12-02T16:43:39","modified_gmt":"2010-12-02T15:43:39","slug":"forschungsprojekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kaiseringenieure.de\/?page_id=96","title":{"rendered":"Projekte F+E"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\">Schwerpunkt der <strong>Kaiser<\/strong>Ingenieure-Forschungsarbeit ist die nachhaltige Entwicklung der Entw\u00e4sserungsinfrastruktur. Damit stellen wir sicher, dass in unseren Praxisprojekten der neueste Stand von Wissenschaft und Technik zum Einsatz kommt. In Fachaussch\u00fcssen und Arbeitsgruppen wirken wir an der Weiterentwicklung von Regelwerken mit. Diesen intensiven Austausch nutzen wir f\u00fcr eine kritische Reflexion unserer planerischen Arbeit. Unsere Auftraggeber sind Bundes- und Landesministerien, Kommunen und Verb\u00e4nde.<\/p>\n<ul class=\"referenzliste\" style=\"text-align: left;\">\n<li>Emschergenossenschaft und Ministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, (Auftraggeber): \u201cEntwicklung einer Regenwasserbewirtschaftungs-Informationssystems f\u00fcr die \u00f6kologische Umgestaltung des Emschergebietes\u201d laufendes Projekt seit 2002 in Kooperation (ARGE) mit Institut f\u00fcr technisch wissenschaftliche Hydrologie Hannover, Ingenieurgesellschaft Prof. Dr. Sieker GmbH, Berlin, Institut f\u00fcr Stadthydrologie Hannover, B\u00fcro Landschaft Planen und Bauen, Berlin St\u00e4dtebauministerium NRW\u201a Umweltministerium NRW, Stadt Dortmund Initiierung, Begleitung und Evaluierung der integrierten Stadterneuerung (Verkn\u00fcpfung von Stadterneuerung und Infrastruktursanierung in der Gro\u00dfwohnsiedlung Dortmund Scharnhorst-Ost) 1998-2006<\/li>\n<li>Ministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, (Auftraggeber): \u201cEntwicklung eines Leitfadens zur dezentralen Stadtentw\u00e4sserungsplanung &#8211; Wartung, Pflege und Betrieb\u201d Auftragnehmer, Leitung und Bearbeitung mit Universit\u00e4t Essen, Prof. Dr. W. Geiger, 2000-2004<\/li>\n<li>Ministerium f\u00fcr Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft Nordrhein-Westfalen, (Auftraggeber): \u201cEntwicklung eines Planungsleitfadens zur dezentralen Stadtentw\u00e4sserungsplanung \u201dAuftragnehmer, Leitung und Bearbeitung, 1998-1999<\/li>\n<li>Stadt Dortmund (Auftraggeber):<br \/>\n\u201cEntwicklung einer GIS-gest\u00fctzten Arbeitskarte zum Regenwassermanagement f\u00fcr das Stadtgebiet von Dortmund\u201d<br \/>\nLeitung und Durchf\u00fchrung als wissenschaftlicher Mitarbeiter Univ. Dortmund, 1996 &#8211; 1997<\/li>\n<li>BMBF (Auftraggeber):<br \/>\n\u201cOptimierung des Wasserkreislaufes\u201d (OPTIWAK)<br \/>\nVerbundforschungsvorhaben zur Stadt\u00f6kologie (unter Leitung Prof.Dr.F.Sieker)<br \/>\nin Kooperation mit den Universit\u00e4ten Hannover, Rostock, Witten-Herdecke, dem Inst. f\u00fcr \u00d6kologische Raumentwicklung in Dresden und dem Institut f\u00fcr Wasserforschung in Dortmund, T\u00e4tigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter Univ. Dortmund, 1993 &#8211; 1997<\/li>\n<li>BMFT\/BMBF (Auftraggeber):<br \/>\n\u201cSanierung von industriell errichteten Geb\u00e4uden in den<br \/>\nneuen Bundesl\u00e4ndern unter \u00f6kologischen und energetischen Aspekten\u201d<br \/>\nBearbeitung in Kooperation mit dem Lehrstuhl Technische Geb\u00e4udeausr\u00fcstung der Fakult\u00e4t Bauwesen, Universit\u00e4t Dortmund<br \/>\n(Prof. Dr. Schramek) und der Gertec -beratende Ingenieure GmbH in Essen, Hannover, Bitterfeld, Teilprojektleitung, T\u00e4tigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter 1991 &#8211; 1993<\/li>\n<li>BMFT (Auftraggeber):<br \/>\n\u201cRationelle Energieverwendung in \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden\u201d<br \/>\nBearbeitung als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Institut f\u00fcr Energieplanung und Systemanalyse (ifes\/ages), M\u00fcnster, 1988<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Future Cities \u2013 Urbane Netzwerke stellen sich dem Klimawandel<\/strong><br \/>\nDer Klimawandel betrifft nicht nur die Hurrikanregionen der USA oder die von \u00dcberflutung bedrohten Atolle des Pazifiks. Auch hier in Nordeuropa sind die Folgen steigender Durchschnittstemperaturen deutlich zu sp\u00fcren. Typische Auswirkungen sind beispielsweise niederschlagsreichere Winter und hei\u00dfere, trockene Sommer. Diese Ver\u00e4nderungen stellen die Wasserwirtschaft vor allem in den f\u00fcr extreme Wettersituationen besonders anf\u00e4lligen St\u00e4dten vor neue Herausforderungen. Unter Federf\u00fchrung des LIPPEVERBANDES haben sich daher acht Partner aus f\u00fcnf EU-L\u00e4ndern im Projekt Future Cities zusammengeschlossen. Gemeinsam sollen bis zum Jahr 2012 neue Konzepte zur Bew\u00e4ltigung des Klimawandels erarbeitet werden. Das Projekt konzentriert sich auf wasserwirtschaftliche und st\u00e4dtebauliche Ma\u00dfnahmen in dicht besiedelten Bereichen, da hier die Anpassungsma\u00dfnahmen besonders kostenintensiv sind und innovative L\u00f6sungen erfordern. Durch Kombination der Schl\u00fcsselelemente Wasser, Vegetation und Energie sollen m\u00f6glichst effiziente Strategien zur Bew\u00e4ltigung des Klimawandels erarbeitet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Pilotprojekte<\/strong><br \/>\nEin wichtiger Ansatz zur Bew\u00e4ltigung der Klimaherausforderungen ist die Kombination von Wassersystemen mit Gr\u00fcnstrukturen. Der LIPPEVERBAND setzt bei seinen Pilotprojekten beispielsweise auf die nat\u00fcrliche Versickerung von Regenwasser, um die Kanalisation zu entlasten. Parallel werden beim Umbau der Seseke als Auen gestaltete R\u00fcckhaltefl\u00e4chen geschaffen, die bei Hochwasser gro\u00dfe Regenwassermengen aufnehmen k\u00f6nnen. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT als zweiter deutscher Projektpartner gestaltet in Kooperation mit der Stadtverwaltung Bottrop ein bestehendes Gewerbegebiet klimagerecht um. Neben umfassenden Ma\u00dfnahmen zur Energieeinsparung spielt auch hier die Regenwasserversickerung eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Kaiser<\/strong>Ingenieure bearbeitet im Auftrag von Lippeverband und Stadt Bottrop die r\u00e4umlichen Machbarkeitsstudien zu den Teilprojekten in Kamen und Bottrop.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwerpunkt der KaiserIngenieure-Forschungsarbeit ist die nachhaltige Entwicklung der Entw\u00e4sserungsinfrastruktur. Damit stellen wir sicher, dass in unseren Praxisprojekten der neueste Stand von Wissenschaft und Technik zum Einsatz kommt. In Fachaussch\u00fcssen und Arbeitsgruppen wirken wir an der Weiterentwicklung von Regelwerken mit. Diesen intensiven Austausch nutzen wir f\u00fcr eine kritische Reflexion unserer planerischen Arbeit. 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